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Usability-Untersuchung der Internetanwendung Geoinformationssystem-Außenwerbung als Grundlage zur Entwicklung einer Handlungsempfehlung zur Produktspezifikation: Oliver Kimminus

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Usability-Untersuchung der Internetanwendung Geoinformationssystem-Außenwerbung als Grundlage zur Entwicklung einer Handlungsempfehlung zur Produktspezifikation:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage Oliver Kimminus

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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Digital Signage - Effektiver als traditionelle ...
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Digital Signage hat in Deutschland lange Zeit ein Nischendasein geführt. Doch das Segment wird von den Werbungtreibenden nun ernst genommen. Digitale Außenwerbung soll sich in den kommenden Jahren zu einem Wachstumstreiber bei den Out-of-Home-Medien entwickeln. Der Anteil an der gesamten Außenwerbung soll in den kommenden Jahren rasant steigen. Helfen dabei soll die Entwicklung von einheitlichen Standards.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Analyse, Vergleich und Bewertung der Plakatkamp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit sind die Analyse, die Bewertung und der Vergleich der Kampagne Trink ne Coke mit der Coca-Cola GmbH und der hauptsache wach-Kampagne der fritz-kulturgüter GmbH. Dabei wird konkret Bezug auf zwei Plakatmotive genommen, die beide Unternehmen im letzten Jahr bzw. aktuell geschaltet haben. Durch die zunehmende Mobilität der Bevölkerung und die wachsende Innovationskraft durch beispielsweise cross-mediale Verknüpfungen haben die Out-of-Home Medien in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt und liegen bezogen auf die Werbeerinnerung auf dem zweiten Platz hinter der TV-Werbung. Dementsprechend eignet sich Außenwerbung insbesondere für den Aufbau von Bekanntheit bei mobilen Zielgruppen. Inwiefern Coca-Cola bzw. fritz-kola mit ihren jeweiligen Plakatmotiven gelingt, eine Werbeerinnerung zu erreichen und ob die jeweiligen Kampagnen geeignet sind, den Bekanntheitsgrad der Unternehmen zu erhöhen, wird innerhalb dieser Arbeit untersucht. Dazu werden im Folgenden zunächst Analysekriterien für die Bewertung von Plakatwerbung aufgezeigt. Im Anschluss erfolgen die Analyse und der Vergleich der untersuchten Anzeigenmotive im Hinblick auf die zuvor erarbeiteten Kriterien. Den Abschluss bildet eine kritische Würdigung der beiden Plakatmotive.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Mediaplanung
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Die gesamte aktuelle Thematik der Mediaplanung zeigt, wie ein gegebenes quantitatives Kommunikationsziel durch geeignete Auswahl der Werbeträger möglichst kostengünstig realisiert werden kann. Es wird aufgezeigt, wie Mediaplanung in die gesamte Marketingkommunikation integriert wird. Die Mediaplanung selbst wird als Entscheidungsprozess behandelt, ausgehend von der Mediaselektion, der Marktsegmentierung, der Zielbestimmung, dem Einfluss der Kommunikationsinhalte auf die Mediaentscheidung und der Budgetierung. Einen Hauptteil stellt die Mediaforschung als Informationsbasis für die Mediaplanung dar sowie die Behandlung der verschiedenen Mediagattungen: Fernsehen, Zeitschriften, Zeitungen, Außenwerbung, Hörfunk, Kino und das Internet. Diese Mediagattungen werden abschließend einem umfassenden Intermediavergleich unterzogen. Dieses Buch enthält auch internationale Mediaforschung und Mediaforschung im B-to-B-Sektor. Insgesamt wurde das Werk den neuesten Entwicklungen und Daten in den für das Marketing relevanten Medien angepasst.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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Bedeutung von In-Game Advertising im Media-Mix ...
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Sowohl Konsumenten als auch Werbetreibende sehen sich, aufgrund technologischer Entwicklungen, einer immer größer werdenden Medienvielfalt ausgesetzt. Bilderflut, Klangbrei und Informationswellen begleiten im täglichen Medienleben. Alleine in Deutschland buhlen rund 60 Fernsehsender, 300 Radiostationen, 400 Zeitungen und 600 Zeitschriften um Rezipienten. Neue Werbeformen, wie etwa Onlinewerbung, stießen in den letzten Jahren hinzu, um am hart umkämpften Werbemarkt teilzunehmen und die Marktanteile neu zu mischen. Aufgrund sinkender Umsätze wird mittels lauter, aggressiver und extremer Werbung versucht, Kunden in die Geschäfte zu locken. Diese sind jedoch bereits soweit abgestumpft, dass die werbetreibende Wirtschaft auf immer auffälligere Kampagnen setzen muss. Geiz ist geil und Preis-Aktionismus lockt zwar mehr Konsumenten in die Geschäfte, schadet aber mittel- bis langfristig der Kundenloyalität und Markenbindung. Daher ist der Kampf um die Werbespendings der Unternehmen äußerst hart. Werbebudgetverantwortliche hatten es in den letzten Jahren nicht leicht, oder besser gesagt, es wird immer komplexer, seine Zielgruppe mit zunehmend schrumpfenden Budgets effektiv anzusprechen. Genügte es vor einigen Jahren noch ein paar Anzeigen in den national verfügbaren Printmedien, einige Radiospots bei den ORF Radiosendern und, sollte das Budget noch ausreichen, ein paar gut platzierte TV Spots im TV zu schalten, so hat sich die Medienlandschaft in den letzten zehn Jahren sehr stark verändert. Heute ist das Medienangebot vielfältig wie nie zuvor. Auf der einen Seite haben sich über Jahrzehnte hinweg TV, Hörfunk, Print, Kino und Außenwerbung als klassische Medien etabliert, auf der anderen Seite entwickeln sich immer rasanter neue Medien. Da sich auch diese neuen Medienkanäle voll oder teilweise aus Werbegeldern finanzieren, entsteht für alle Mediengattungen ein zunehmend härterer Wettbewerb um den Werbekuchen. Der stärkste Vertreter der neuen Medien ist sicherlich die Onlinewerbung. Diese hat sich über die letzten Jahre zu einem effektiven und effizienten Werbemedium entwickelt. Parallel entstand über die letzten 30 Jahre ein riesiger Wirtschaftszweig: die PC- und Videospielindustrie. Diese inzwischen Millionen Dollar schwere Branche blieb auch findigen Werbetreibenden nicht verborgen. Sie versuchten ihre Marken und Werbeslogans in die Welt der PC- und Videospieler zu tragen, um auch dort ihre Zielgruppen zu erreichen. In-Game Advertising tritt nun langsam aus dem Schatten der klassischen Onlinewerbung heraus und beginnt Werbebudgets in die PC- und Videospieleindustrie zu spülen. Ziel dieser Arbeit ist es, das Wesen des In-Game Advertisings zu beschreiben, seine Geschichte zu beleuchten und mögliche Potentiale aufzuzeigen, um die immer stärker divergierenden Zielgruppen anzusprechen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.12.2017
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