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Ambient Media - eine neue Form der Außenwerbung
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Ambient Media - eine neue Form der Außenwerbung ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.05.2020
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AdBusters
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adbusters ist eine englischsprachige Wortkreation aus advertisement (Kurzform ad) für Werbung und dem Verb to bust, umgangssprachlich für zerschlagen . Adbusters nennen sich Gruppierungen, die Werbung im öffentlichen Raum (Außenwerbung) verfremden, überkleben oder auf andere Weise umgestalten, um so deren Sinn umzudrehen oder lächerlich zu machen. Die Adbusters sind eine Form der Kommunikationsguerilla und kommen häufig aus der Streetart-Szene. Bei den Aktionen der Adbusters handelt es sich um Kritik an der Konsumgesellschaft, an den Bildwelten der Werbefotografie und an einer von Adbusters kritisierten visuellen Umweltverschmutzung. Vor allem wird von ihnen beklagt, dass es kaum noch Lebensbereiche gebe, in denen man sich Werbung entziehen könne.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Adbuster
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adbusters ist eine englischsprachige Wortkreation aus advertisement (Kurzform ad) für Werbung und dem Verb to bust, umgangssprachlich für zerschlagen . Adbusters nennen sich Gruppierungen, die Werbung im öffentlichen Raum (Außenwerbung) verfremden, überkleben oder auf andere Weise umgestalten, um so deren Sinn umzudrehen oder lächerlich zu machen. Die Adbusters sind eine Form der Kommunikationsguerilla und kommen häufig aus der Streetart-Szene.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Bedeutung von innerstädtischen Leitsystemen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Prof. Dr. J. Reichel, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Entwicklung einer attraktiven und abwechslungsreichen Einkaufsatmosphäre in der Innenstadt leistet einen wesentlichen Beitrag für die Lebensqualität der Bewohner sowie die Förderung von Tourismus und Wirtschaft in Erfurt. Der Stadtkern nimmt auch hier eine seiner traditionellen Funktionen, die des Handels, wahr und muß als solcher auch weiterhin wirken. Zunehmend zerfällt jedoch diese geschlossene Einheit, da sich die Passantenströme der Altstadtbesucher gegenwärtig auf die Haupteinkaufsstraßen konzentrieren wie Anger, Schlösserstraße, Marktstraße. Die Nebenstraßen werden dagegen nur geringfügig frequentiert. Die Einzelhandelsgeschäfte müssen daher über Instrumente verfügen, um die Passanten in die entsprechenden Gebiete der Altstadt zu führen.Dieser beschriebenen Problematik kann durch den Einsatz eines Leitsystems für den Einzelhandel entgegengewirkt werden. Dies bildet ein Gefüge aus Hinweis- und Orientierungsträgern, um somit die verschiedenen Einzelhandelsstandorte zu einem Netzwerk zu verbinden. Ein solches kann hilfreich sein, um das Zusammenwachsen der Innenstadt zu einem attraktiven Einkaufsbereich zu entwickeln und Konsumenten in Richtung der abgelegeneren Nebenstraßen anzuziehen.Momentan setzen die Händler zu diesem Zweck häufig die Träger und Mittel der Außenwerbung ein, die jedoch meist ein unattraktives Stadtbild nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verfasser zunächst intensiv mit der Problematik der Außenwerbung auseinandergesetzt, um nachfolgend deren Beziehung zu einem Leitsystem des Einzelhandels darzustellen. Neben einer umfassenden Literaturrecherche wurde eine Untersuchung in Form einer Passantenbefragung durchgeführt. Auch ist diese Arbeit Ergebnis mehrerer Expertengespräche, die den Verfasser in seinen Ausführungen unterstützt haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbstractIIAbbildungsverzeichnisVITabellenverzeichnisVIII1.Einleitung11.1Einführung in die Problemstellung11.2Vorgehensweise32.Grundlagen der Außenwerbung42.1Der Begriff Außenwerbung42.2Die Merkmale der Außenwerbung52.3Dimensionen der Außenwerbung62.3.1Die Außenwerbung als Bestandteil der absatzpolitischen Instrumente eines Einzelhandelsbetriebes72.3.2Die Außenwerbung als Element des Stadtbildes82.4Rechtliche Rahmenbedingungen der Außenwerbung92.4.1Bundesgesetzgebung92.4.2Landesgesetzgebung102.4.3Ortsrechtliche Vorschriften zur Außenwerbung112.4.4Satzungsvergleich122.5Die Klassifizierung der Außenwerbung133.Die Träger der Außenwerbung153.1Außenwerbung an Gebäuden153.2Freie, ortsfeste Außenwerbeträger im öffentlichen Raum163.2.1Die Plakatanschlagstellen173.2.1.1Die Allgemeinstelle173.2.1.2Die Ganzsäule183.2.1.3Die Plakatvitrinen193.2.1.4Die Großflächen und Superposter203.2.1.5Sonstige Formen des Plakatanschlages213.2.1.6Wilde Plakatierung213.2.2Die Sportwerbung223.2.3Außenwerbung im weiteren Sinne223.3Die Lichtwerbung233.4Bewegliche Außenwerbeträger253.4.1Die Verkehrsmittelwerbung253.4.2Die Luftwerbung264.Leitsysteme zur Beeinflussung des Verhaltens von Personen274.1Der Terminus Leitsystem274.2Funktionsweise von Leitsystemen284.3Arten von Leitsystemen304.4Erscheinungsformen visueller Leitsysteme im Stadtraum314.5Die Beziehung zwischen Außenwerbung und Leitsystemen des Einzelhandels314.6Vorbedingungen für die Entwicklung von Leitsystemen344.7Die Rolle von Leitsystemen im Prozeß d...

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Schockwerbung und Wettbewerbsrecht. Beurteilung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Kernkurs: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung wird erläutert, worum es sich bei dem Begriff der ,Schockwerbung' handelt. Im Anschluss wird der Frage nachgegangen, inwieweit man bei der Kampagne des italienischen Bekleidungsherstellers Luciano Benetton als Pionier dieses Werbetrends von Wettbewerbswidrigkeit sprechen kann und in welcher Form jene Entscheidungen mit unseren, in der Verfassung verankerten Grundrechten korrelieren. Überall begleitet sie uns. Am Frühstückstisch, auf unserem Weg zur Arbeit, an der Bushaltestelle: Werbung. Sie ist für viele selbstverständlich und längst Bestandteil unseres Alltags geworden. Wir nehmen sie kaum noch bewusst wahr, sondern akzeptieren sie als einen allgegenwärtigen Teil unserer Wirtschaft, dem wir uns letztlich nicht entziehen können. Die Medien bieten Herstellern eine enorme Bandbreite an Werbekanälen, wie Publikumszeitschriften, Fernsehsender und Hörfunkprogramme, die sie für die Platzierung ihrer Werbebotschaft nutzen können. Dazu kommt ein breites Spektrum an Möglichkeiten der Darstellung über Außenwerbung oder Social Media Plattformen. Jeder Hersteller versucht sein Produkt auf dem Markt zu platzieren und so die Produktwahl beim Endverbraucher aktiv mitzuentscheiden. Eine solche Masse an Werbebotschaften kann nicht ohne Folgen bleiben. Verbraucher nehmen Werbung, sei sie noch so kostspielig und kreativ, nicht mehr wahr und schauen förmlich daran vorbei. Fragen Sie sich einmal selbst: Welche Produktwerbung ist Ihnen heute im Laufe des Tages über den Weg gelaufen? Viele können sich sicherlich nicht mehr daran erinnern. Die unterschiedlichen Werbemaßnahmen haben ihre Einzigartigkeit verloren, sie unterscheiden sich nicht mehr voneinander, erreichen somit ihre Zielgruppe nicht und schaffen es auch nicht sich in den Köpfen der relevanten Zielgruppe zu manifestieren. Es musste etwas Neues her und so entwickelte sich bereits Anfang der 90er Jahre der Trend zur so genannten schockierenden Werbung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Die Bedeutung von innerstädtischen Leitsystemen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung einer attraktiven und abwechslungsreichen Einkaufsatmosphäre in der Innenstadt leistet einen wesentlichen Beitrag für die Lebensqualität der Bewohner sowie die Förderung von Tourismus und Wirtschaft in Erfurt. Der Stadtkern nimmt auch hier eine seiner traditionellen Funktionen, die des Handels, wahr und muß als solcher auch weiterhin wirken. Zunehmend zerfällt jedoch diese geschlossene Einheit, da sich die Passantenströme der Altstadtbesucher gegenwärtig auf die Haupteinkaufsstraßen konzentrieren wie Anger, Schlösserstraße, Marktstraße. Die Nebenstraßen werden dagegen nur geringfügig frequentiert. Die Einzelhandelsgeschäfte müssen daher über Instrumente verfügen, um die Passanten in die entsprechenden Gebiete der Altstadt zu führen. Dieser beschriebenen Problematik kann durch den Einsatz eines Leitsystems für den Einzelhandel entgegengewirkt werden. Dies bildet ein Gefüge aus Hinweis- und Orientierungsträgern, um somit die verschiedenen Einzelhandelsstandorte zu einem Netzwerk zu verbinden. Ein solches kann hilfreich sein, um das Zusammenwachsen der Innenstadt zu einem attraktiven Einkaufsbereich zu entwickeln und Konsumenten in Richtung der abgelegeneren Nebenstraßen anzuziehen. Momentan setzen die Händler zu diesem Zweck häufig die Träger und Mittel der Außenwerbung ein, die jedoch meist ein unattraktives Stadtbild nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verfasser zunächst intensiv mit der Problematik der Außenwerbung auseinandergesetzt, um nachfolgend deren Beziehung zu einem Leitsystem des Einzelhandels darzustellen. Neben einer umfassenden Literaturrecherche wurde eine Untersuchung in Form einer Passantenbefragung durchgeführt. Auch ist diese Arbeit Ergebnis mehrerer Expertengespräche, die den Verfasser in seinen Ausführungen unterstützt haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Problemstellung1 1.2Vorgehensweise3 2.Grundlagen der Außenwerbung4 2.1Der Begriff Außenwerbung4 2.2Die Merkmale der Außenwerbung5 2.3Dimensionen der Außenwerbung6 2.3.1Die Außenwerbung als Bestandteil der absatzpolitischen Instrumente eines Einzelhandelsbetriebes7 2.3.2Die Außenwerbung als Element des Stadtbildes8 2.4Rechtliche Rahmenbedingungen der Außenwerbung9 2.4.1Bundesgesetzgebung9 2.4.2Landesgesetzgebung10 2.4.3Ortsrechtliche Vorschriften zur [...]

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Stand: 27.05.2020
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'Below - the - Line' als strategische Alternative
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Geislingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Klassik' Marketing ist die klassische Form der Kommunikationspolitik die als besonders bedeutsam gilt und die sich auch schon seit Jahrzehnten etabliert hat wie die Medienwerbung, Printmedien und die Außenwerbung. Zu der Medienwerbung zählt man zum Beispiel Fernsehspots, Hörfunkspots, Werbefilme. Unter Printmedien versteht man Werbeanzeigen in Tages-, Wochen-, und Sonntagszeitungen, Fachzeitschriften, Flugblätter, 'Flyer' sowie Daten-, Telefon- und Adressbücher. Unter Außenwerbung gehören alle visuelle Formen der Werbung zum Beispiel Plakate an Litfasssäulen, Plakatwänden, Leuchtschriften an Gebäuden oder Aufdrücke auf Linienbusse, S-Bahnen und LKWs. 'Werbung die man bemerkt, die nervt, die sich aufdrängt, wird weggeklickt, abgeschaltet, überschlagen und ignoriert. Erfolgreiche Werbekampagnen werden deswegen heute nur noch in Kombination mit unterschwelliger oder mit aus dem Rahmen fallender Below-the-Line Werbung gestartet. Wenn die Firma Nordpet Olli Kahn umarmen lässt oder Bruno- Banani Unterhosen in den Weltraum schickt - dann ist das ausgefallene Werbung die wirkt'. Unter dem Begriff 'Below - the - Line' versteht man alle Marketing Instrumente die nicht in den klassischen Bereich des Marketings fallen. 'Englischer Begriff für alle Formen nicht klassischer Werbung, für die keine verbindlichen Preislisten bestehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Von Wiederholung, Wissen und Wahrheit: Der Einf...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Hyaluronsäure lässt Falten verschwinden, Mikrokristalle in der Zahnpasta machen die Zähne weißer und der Damenwelt verhilft der geschwungene Kopf einer Wimperntusche zu drei Mal längeren Wimpern. Diese und andere vermeintliche Tatsachen begegnen uns so oder in vergleichbarer Form im Alltag zu Hauf: Ob in TV, Print oder auf dem Weg zur Arbeit - die Werbung offenbart uns auf den verschiedensten Wegen die Lösungen für eine Vielzahl von Problemen und Bedürfnissen. Im alltäglichen Wirrwarr an Persuasionsversuchen und der Allgegenwärtigkeit der Werbung zeichnet sich in jüngerer Vergangenheit zunehmend ein Trend ab: So scheint die ständige Wiederholung von Werbetexten das Credo zu sein, wenn es um die Überzeugung des Kunden und eine erfolgreiche Kampagne geht. Neue Werbeformen wie sogenannte Tandem-Spots (bzw. inzwischen gar Tridem-Spots) und Reminder-Ads erinnern den Konsumenten gleich mehrmals innerhalb eines Werbeblocks oder gar durch Unterbrechungen und Einblendungen während des laufenden Programmes an ein und dieselbe Werbebotschaft. Ganz zu schweigen von der meist umfassenden Präsenz in Form von Außenwerbung oder in Print- und Online-Medien. Und wie bereits erwähnte Beispiele zeigen, scheint diese Strategie nicht selten aufzugehen: Ist man beim ersten Hören vielleicht noch ein wenig skeptisch, ertappt man sich zwei Wochen später im Supermarkt mit besagtem Produkt an der Kasse. So scheinen gerade solche Werbebotschaften durch häufige Wiederholung an Glaubwürdigkeit zu gewinnen, deren Wahrheitsgehalt auf den ersten Blick und ohne entsprechendes Vorwissen nur schwer oder gar nicht zu beurteilen ist. Die Psychologie hat sich mit diesem Thema schon sehr früh befasst, allerdings meist mit dem Fokus auf besagte Wirkung an sich und nicht mit dem Anspruch, mögliche Alltagsphänomene zu erklären oder gar Implikationen für die Werbepraxis zu geben. In bisherigen Studien zum Truth- oder auch Validity-Effekt - wie ihn 1977 Hasher et al. in ihrer Pionierstudie zum Thema benannten - wurde lediglich der Frage nachgegangen, warum und unter welchen Umständen ambivalente persuasive Botschaften speziell dann wirken, wenn sie dem Rezipienten wiederholt dargeboten werden, beziehungsweise, ob ein solcher Effekt überhaupt auftritt. So hängt diese Wirkung zum einen von verschiedenen Eigenschaften des Stimulus selbst, zum anderen von individuellen Charakteristika des Empfängers ab. Entsprechende mediierende wie moderierende Variablen, von der Skala [...]

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