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Die Bedeutung von innerstädtischen Leitsystemen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Prof. Dr. J. Reichel, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Entwicklung einer attraktiven und abwechslungsreichen Einkaufsatmosphäre in der Innenstadt leistet einen wesentlichen Beitrag für die Lebensqualität der Bewohner sowie die Förderung von Tourismus und Wirtschaft in Erfurt. Der Stadtkern nimmt auch hier eine seiner traditionellen Funktionen, die des Handels, wahr und muß als solcher auch weiterhin wirken. Zunehmend zerfällt jedoch diese geschlossene Einheit, da sich die Passantenströme der Altstadtbesucher gegenwärtig auf die Haupteinkaufsstraßen konzentrieren wie Anger, Schlösserstraße, Marktstraße. Die Nebenstraßen werden dagegen nur geringfügig frequentiert. Die Einzelhandelsgeschäfte müssen daher über Instrumente verfügen, um die Passanten in die entsprechenden Gebiete der Altstadt zu führen.Dieser beschriebenen Problematik kann durch den Einsatz eines Leitsystems für den Einzelhandel entgegengewirkt werden. Dies bildet ein Gefüge aus Hinweis- und Orientierungsträgern, um somit die verschiedenen Einzelhandelsstandorte zu einem Netzwerk zu verbinden. Ein solches kann hilfreich sein, um das Zusammenwachsen der Innenstadt zu einem attraktiven Einkaufsbereich zu entwickeln und Konsumenten in Richtung der abgelegeneren Nebenstraßen anzuziehen.Momentan setzen die Händler zu diesem Zweck häufig die Träger und Mittel der Außenwerbung ein, die jedoch meist ein unattraktives Stadtbild nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verfasser zunächst intensiv mit der Problematik der Außenwerbung auseinandergesetzt, um nachfolgend deren Beziehung zu einem Leitsystem des Einzelhandels darzustellen. Neben einer umfassenden Literaturrecherche wurde eine Untersuchung in Form einer Passantenbefragung durchgeführt. Auch ist diese Arbeit Ergebnis mehrerer Expertengespräche, die den Verfasser in seinen Ausführungen unterstützt haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbstractIIAbbildungsverzeichnisVITabellenverzeichnisVIII1.Einleitung11.1Einführung in die Problemstellung11.2Vorgehensweise32.Grundlagen der Außenwerbung42.1Der Begriff Außenwerbung42.2Die Merkmale der Außenwerbung52.3Dimensionen der Außenwerbung62.3.1Die Außenwerbung als Bestandteil der absatzpolitischen Instrumente eines Einzelhandelsbetriebes72.3.2Die Außenwerbung als Element des Stadtbildes82.4Rechtliche Rahmenbedingungen der Außenwerbung92.4.1Bundesgesetzgebung92.4.2Landesgesetzgebung102.4.3Ortsrechtliche Vorschriften zur Außenwerbung112.4.4Satzungsvergleich122.5Die Klassifizierung der Außenwerbung133.Die Träger der Außenwerbung153.1Außenwerbung an Gebäuden153.2Freie, ortsfeste Außenwerbeträger im öffentlichen Raum163.2.1Die Plakatanschlagstellen173.2.1.1Die Allgemeinstelle173.2.1.2Die Ganzsäule183.2.1.3Die Plakatvitrinen193.2.1.4Die Großflächen und Superposter203.2.1.5Sonstige Formen des Plakatanschlages213.2.1.6Wilde Plakatierung213.2.2Die Sportwerbung223.2.3Außenwerbung im weiteren Sinne223.3Die Lichtwerbung233.4Bewegliche Außenwerbeträger253.4.1Die Verkehrsmittelwerbung253.4.2Die Luftwerbung264.Leitsysteme zur Beeinflussung des Verhaltens von Personen274.1Der Terminus Leitsystem274.2Funktionsweise von Leitsystemen284.3Arten von Leitsystemen304.4Erscheinungsformen visueller Leitsysteme im Stadtraum314.5Die Beziehung zwischen Außenwerbung und Leitsystemen des Einzelhandels314.6Vorbedingungen für die Entwicklung von Leitsystemen344.7Die Rolle von Leitsystemen im Prozeß d...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Retargeting als Tool im Online Marketing
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut der aktuellen ARD/ZDF Online Studie waren im Jahr 2010 über die Hälfte derDeutschen online, das heißt 49,0 Millionen Menschen in Deutschland benutzten das Internet.Im Jahr 1997 waren es erst 4,1 Millionen. Mit dieser rasant hohen Wachstumsrate und einemBruttoumsatz 2009 von 4,1 Milliarden Euro zählen das Internet und der hier behandelteOnline-Werbemarkt mit Sicherheit zu den interessantesten aller Massenmedien.Das schnelle Wachstum der Zahl an Internetbenutzern spiegelt sich auch in derSprunghaftigkeit der Online-Branche wieder. Diese ist einem stetigen Wandel ausgesetzt undFirmen, die noch vor ein paar Jahren hoch gehandelt wurden, existieren mittlerweile nichtmehr.Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, welche Geschäftsmodelle im Internet zukunftsfähigsind. Wie in allen Medien spielt auch hierbei Werbung eine entscheidende Rolle. Allerdingsgibt es markante Unterschiede zwischen Werbung in traditionellen und digitalen Medien.Der größte Unterschied zwischen On- und Offline-Werbung ist die Messbarkeit und dieInteraktionsfähigkeit. Das direkte Feedback und die Nachverfolgbarkeit vonKonsumentenverhalten lassen völlig neue Werbe- und Interaktionsmöglichkeiten mitpotentiellen Kunden zu.Eine Gemeinsamkeit besteht jedoch für jede Werbeform: Agenturen übernehmen dieVermarktung der Produkte.Die klassische Agentur macht Werbung in folgenden Medien: Print, Außenwerbung, Radio,Fernsehen und Kino. Eine Online Agentur übernimmt hingegen die Vermarktung über dasInternet. Durch das junge Alter und die gerade fortschreitende Konsolidierung der Branchewird Online-Marketing bisher meist von mehreren spezialisierten Agenturen übernommen. ImWettbewerb um die großen Budgets der Global Player gilt internationale Präsenz und derFull-Service Ansatz als en

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Stand: 21.01.2020
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Retargeting als Tool im Online Marketing
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut der aktuellen ARD/ZDF Online Studie waren im Jahr 2010 über die Hälfte derDeutschen online, das heißt 49,0 Millionen Menschen in Deutschland benutzten das Internet.Im Jahr 1997 waren es erst 4,1 Millionen. Mit dieser rasant hohen Wachstumsrate und einemBruttoumsatz 2009 von 4,1 Milliarden Euro zählen das Internet und der hier behandelteOnline-Werbemarkt mit Sicherheit zu den interessantesten aller Massenmedien.Das schnelle Wachstum der Zahl an Internetbenutzern spiegelt sich auch in derSprunghaftigkeit der Online-Branche wieder. Diese ist einem stetigen Wandel ausgesetzt undFirmen, die noch vor ein paar Jahren hoch gehandelt wurden, existieren mittlerweile nichtmehr.Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, welche Geschäftsmodelle im Internet zukunftsfähigsind. Wie in allen Medien spielt auch hierbei Werbung eine entscheidende Rolle. Allerdingsgibt es markante Unterschiede zwischen Werbung in traditionellen und digitalen Medien.Der größte Unterschied zwischen On- und Offline-Werbung ist die Messbarkeit und dieInteraktionsfähigkeit. Das direkte Feedback und die Nachverfolgbarkeit vonKonsumentenverhalten lassen völlig neue Werbe- und Interaktionsmöglichkeiten mitpotentiellen Kunden zu.Eine Gemeinsamkeit besteht jedoch für jede Werbeform: Agenturen übernehmen dieVermarktung der Produkte.Die klassische Agentur macht Werbung in folgenden Medien: Print, Außenwerbung, Radio,Fernsehen und Kino. Eine Online Agentur übernimmt hingegen die Vermarktung über dasInternet. Durch das junge Alter und die gerade fortschreitende Konsolidierung der Branchewird Online-Marketing bisher meist von mehreren spezialisierten Agenturen übernommen. ImWettbewerb um die großen Budgets der Global Player gilt internationale Präsenz und derFull-Service Ansatz als en

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Gestaltung von Point of Sale-Maßnahmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, Veranstaltung: Dienstleistungs- und Handelsmanagement I, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit in der der Markt größtenteils vom Käufer bestimmt wird, wird es immer wichtiger für Handelsunternehmen dem Kunden die Produkte und Dienstleistungen sorgfältig und verständlich näher zu bringen. Im Groß- sowie im Einzelhandel wird es zunehmend schwieriger sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, da Preis, Werbung und Standort innerhalb einer Branche weitgehend ähnlich sind. Zudem wird der Konsument zunehmend mit einer Informationsflut der TV- und Außenwerbung konfrontiert. Eine Möglichkeit für den Handel besser wahrgenommen zu werden und aus der Masse herauszustechen liegt in der Imagebeeinflussung vor Ort, also im Speziellen am Point of Sale. Die Gestaltung des Verkaufsortes, als Verkaufsförderungsmaßnahme, kann für den Kunden eine wesentliche Rolle in der Wahl der Einkaufsstätte spielen, weil neben dem Preis-Leistungsverhältnis auch die Einkaufsatmosphäre entscheidend ist. Durch die Kommunikation, das Produkt und die Einkaufsstätte werden Erlebnisse vermittelt, die die Lebensqualität des Endverbrauchers steigern können. Im Folgenden soll größtenteils auf Gestaltungsmöglichkeiten von Point of Sale - Maßnahmen im Einzelhandel näher eingegangen werden, da sich jeder Konsument tagtäglich mit ihnen konfrontiert sieht. Vor- und Nachteile sollen hierfür definiert und Bewertungsansätze dargelegt werden.

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Ein Intermediavergleich von Direct Mailing und ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit sollen die Werbemedien Direct Mailing und E-Mail an Hand objektiver und umfassender Kriterien gegenüber gestellt und bewertet werden. Jeder Werbetreibende muss für sich die Frage beantworten ¿Wie erreiche ich mit einem gegebenen Werbeetat die größtmögliche Werbeeffizienz?¿ oder im Umkehrschluss ¿Wie erreiche ich mein definiertes Werbeziel mit möglichst geringem Werbeetat?¿ Viele Werbetreibende scheinen diese Frage schon zu Gunsten des Direktmarketings beantwortet zu haben. Mehr als die Hälfte des Werbespendings in Deutschland wird in Direktmarketing investiert, bei steigenden Ausgaben. Dabei stellt sich den Werbetreibenden die Frage, welche Direktmarketingmedien eingesetzt werden sollen. Das älteste Direktwerbemedium und der Klassiker ist laut Direktmarketingliteratur das Direct Mailing (adressierte Werbesendung). Auf dieses Werbemedium wurden auch 2005 in Deutschland die meisten Werbespendings im Direktmarketing verwendet. Auf Grund der zahlreichen Potenziale durch die neuen Medien ergeben sich aber auch Möglichkeiten, den Kunden nicht nur durch die klassischen Direktwerbemedien (insbesondere adressierte Werbesendungen und Telefonmarketing) anzusprechen, sondern auch auf elektronischem Wege. Die Ansprache der Interessenten und Kunden per E-Mail scheint dabei alle Voraussetzungen zu erfüllen, den Kunden schnell und persönlich zu erreichen und bietet eine direkte Reaktionsmöglichkeit. Sie scheint durch ihre persönliche Übermittlung von Inhalten das elektronische Pendant zum Direct Mailing zu sein. Bei dem Einsatz der beiden Medien sollte sich im modernen Marketing aber nicht die Frage stellen: E-Mail oder Direct Mailing? Vielmehr hängt die Entscheidung davon ab, welches Marketingziel erreicht werden und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Wenn diese Entscheidung gefallen ist, gilt es zu überprüfen, welches Direktmarketinginstrument am besten geeignet ist, das Marketingziel zu erreichen. Dabei spielt die allgemeine Leistungsfähigkeit der Medien eine große Rolle. In der Marketingliteratur gibt es zu den klassischen Medien (TV, Radio, Print, Außenwerbung, Kino) zahlreiche Ausführungen, welche die Leistungsfähigkeit der Medien an Hand eines Intermediavergleichs innerhalb der Mediaplanung beschreiben. In der Direktmarketingliteratur finden sich zwar Ausführungen zu den Medien Direct Mailing und E-Mail, es findet aber keine objektive Gegenüberstellung der beiden Medien statt. Vielmehr ist es so, dass [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.01.2020
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28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Laut der aktuellen ARD/ZDF Online Studie waren im Jahr 2010 über die Hälfte der Deutschen online, das heißt 49,0 Millionen Menschen in Deutschland benutzten das Internet. Im Jahr 1997 waren es erst 4,1 Millionen. Mit dieser rasant hohen Wachstumsrate und einem Bruttoumsatz 2009 von 4,1 Milliarden Euro zählen das Internet und der hier behandelte Online-Werbemarkt mit Sicherheit zu den interessantesten aller Massenmedien. Das schnelle Wachstum der Zahl an Internetbenutzern spiegelt sich auch in der Sprunghaftigkeit der Online-Branche wieder. Diese ist einem stetigen Wandel ausgesetzt und Firmen, die noch vor ein paar Jahren hoch gehandelt wurden, existieren mittlerweile nicht mehr. Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, welche Geschäftsmodelle im Internet zukunftsfähig sind. Wie in allen Medien spielt auch hierbei Werbung eine entscheidende Rolle. Allerdings gibt es markante Unterschiede zwischen Werbung in traditionellen und digitalen Medien. Der größte Unterschied zwischen On- und Offline-Werbung ist die Messbarkeit und die Interaktionsfähigkeit. Das direkte Feedback und die Nachverfolgbarkeit von Konsumentenverhalten lassen völlig neue Werbe- und Interaktionsmöglichkeiten mit potentiellen Kunden zu. Eine Gemeinsamkeit besteht jedoch für jede Werbeform: Agenturen übernehmen die Vermarktung der Produkte. Die klassische Agentur macht Werbung in folgenden Medien: Print, Außenwerbung, Radio, Fernsehen und Kino. Eine Online Agentur übernimmt hingegen die Vermarktung über das Internet. Durch das junge Alter und die gerade fortschreitende Konsolidierung der Branche wird Online-Marketing bisher meist von mehreren spezialisierten Agenturen übernommen. Im Wettbewerb um die großen Budgets der Global Player gilt internationale Präsenz und der Full-Service Ansatz als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Durch die Übernahme von 3GNet durch iCrossing hat sich eine der größten Agenturen für Online-Marketing weltweit gebildet. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht in der Erläuterung des Themas Retargeting und des für die iCrossing GmbH daraus entstehenden Nutzens. Die zentralen Fragestellungen für die iCrossing GmbH lauten nun wie folgt: ¿ Wie entwickelt sich der deutsche Markt für Online-Marketing? ¿ Was bedeutet der Begriff Retargeting? ¿ Wer sind die möglichen Vermarkter? ¿ Welchen Nutzen kann iCrossing aus dieser Technologie ziehen? Im ersten Schritt werden relevante Firmeninformationen über iCrossing [...]

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Stand: 21.01.2020
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